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Passivrauchen: Krebsgefahr für Katzen

Zahllose Katzen führen ein beschauliches Leben als Wohnungskatze. Viele Katzen kommen mit diesem Dasein durchaus zurecht, und die meisten fühlen sich sogar sehr wohl dabei!
Handelt es sich aber um einen Raucherhaushalt, ist dies für den Stubentiger eher gesundheitsschädlich. Passivrauchen kann bei Katzen erwiesenermaßen zu Krebserkrankungen führen; dabei erkranken sie doppelt so häufig an Krebs wie ihre Artgenossen in rauchfreier Umgebung. Besonders gefährdet sind Katzen, wenn mehr als ein Raucher zum Haushalt zählt; in diesem Fall erhöht sich das Risiko nach US-amerikanischen Studien sogar drastisch. Vermutlich werden die krebsauslösenden Giftstoffe durch die intensive Fellpflege der Katze nicht nur über die Lunge, sondern auch über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Grundsätzlich ist Passivrauchen für sämtliche Heimtiere, ob vierbeiner oder Vogel, gesundheitsschädlich.


Zuckerkrankheit trifft auch unsere Vierbeiner - Diabetes mellitus

Was bedeutet Diabetes mellitus?
Mit dem Begriff Diabetes mellitus wird eine Störung des Stoffwechsels bezeichnet. Sie wird ausgelöst durch einen Mangel des Hormons Insulin. Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und sorgt dafür, dass der aus der Nahrung gewonne Zucker, die Glukose, aus der Blutbahn in die Körperzellen gelangt. Dort wird er als Energielieferant benötigt. Fehlt dem Tier Insulin, kann sein Körper den mit der Nahrung aufgenomme Zucker nicht mehr nutzen. Die Glukose verbleibt im Blut und der Blutzuckerspiegel steigt immer weiter an. Bei den meisten diabetischen Hunden beruht der Insulinmagel auf eine Zerstörung der insulinbildenden Zellen. Ursächlich verantwortlich dafür sind unter anderem erbliche Veranlagung, Infektionen oder Tumore der Bauchspeicheldrüse. Bei Katzen wird diabetes durch viele Faktoren ausgelöst: Mangel an Bewegung, falsche Ernährung und vor allem Übergewicht spielen eine wichtige Rolle.

Wie macht es sich bemerkbar?
Um den überschüssigen Blutzucker wieder ausscheiden zu können, muss ein zuckerkrankes Tier sehr große Mengen trinken und dementsprechend mehr ausscheiden. Obwohl diabetische Tiere mehr fressen als gewöhnlich - viele entwickeln einen regelrechten Heißhunger - nehmen sie häufig ab. Schuld ist der Insulinmangel, der eine korrekte Verwertung der Nahrung verhindert. Zuckerkranke Katzen fallen eher durch Appetitmangel und Erbrechen auf. Da den Körperzellen nur noch wenig oder gar keine Energie mehr zugeführt werden kann, wird der gesamte Körper in Mitleidenschaft gezogen: ein stumpfes Fell, aber auch Schäden an Leber, Niere und Gehirn sind mögliche Folgen. Bei Hunden können zudem Störungen aufgrund einer Linsentrübung auftreten. Diese sogenannte diabetische Katarakt kann bis zur Blindheit führen. Ein Besuch beim Tierarzt verschafft schnell Gewissheit.


Schnabel- und Krallenpflege beim Vogel

Schnabelpflege
Wie bei Krallen besteht der Schnabel des Vogels aus Horn, das ständig nachwächst. Durch die Nahrungsaufnahme sowie durch das Benagen von Naturzweigen und anderen Materialien wie Kork oder Picksteinen nutzt das Schnabelhorn ab. Bei einigen Tieren wächst der Schnabel trotz angeboter Nagemöglichkeiten zu rasch nach, was meist entweder aufgrund einer Lebererkrankung oder einer Fehlstellung der Schnabelhälften geschieht. Eine solche Fehlstellung entsteht unter anderem dann, wenn ein Vogel eine Schnabelverletzung erleidet oder an einem starken Befall mit so genannten Grab- oder Räudemilben erkrankt.

Schnabel und Krallen selbst kürzen
Wer meint, dass die Krallen oder der Schnabel seines Vogels geschnitten werden müssen, der sollte sich dies zunächst von einem erfahrenen Tierarzt zeigen lassen, denn ein falsch gesetzter  Schnitt kann zu schweren Blutungen führen. Sowohl die Krallen als auch der Schnabel sind mit Blutbahnen durchsetzt. Betrachtet man die Krallen kleinerer Vögel gegen eine helle Lichtquelle, kann man die Blutbahnen erkennen. Bei Tieren mit dunklen oder sehr robusten Krallen ist es nicht ratsam, ohne die Anweisung eines erfahrenen Arztes drauflos zu schneiden. Am Schnabel ist besondere Vorsicht geboten, weil man die Blutbahnen nicht erkennen kann.


Was ist Hüftgelenkdysplasie

Hüftgelenkdysplasie, kurz HD, bezeichnet eine Fehlstellung der Beckenknochen, die Hunde in ihren Bewegungsmöglichkeiten stark einschränkt. Erkrankte Tiere stehen sehr bodeneng, bewegen sich beim schnellen Laufen hoppelnd wie ein Hase und meiden steile Treppen oder den Sprung ins Auto. HD ist erblich und kommt bei allen Hunderassen vor, am häufigsten bei den größeren. Je mehr Generationen von Vorfahren nicht unter HD litten, desto wahrscheinlicher ist ein Hund hüftgelenksgesund. An HD erkrankte Hunde können zwar nicht geheilt werden, aber eine weitgehende Schmerz- und Beschwerdefreiheit ist möglich. Dabei spielt auch die Ernährung des Hundes mit qualitativ hochwertiger Vollnahrung eine sehr wichtige Rolle.


Anschaffung einer Katze

Bevor Sie sich also eine kleine Katze ins Haus holen, sollten Sie sich einige Fragen stellen:

  • Wie viel Platz habe ich? Kann ich meiner Katze Freilauf bieten oder nur eine kleine Wohnung?
  • Wie viel Zeit habe ich? Kann ich mich rund um die Uhr um die Katze kümmern oder nur abends eine Stunde mit ihr spielen?
  • Wie oft muss die Katze alleine sein? Bin ich viel unterwegs oder die meiste Zeit zu Hause?

Wenn Sie sich diese Fragen ehrlich beantworten, können Sie die Katzenrassen, die für Sie in Frage kommen, oft schon deutlich eingrenzen. Wenn Sie zum Beispiel in einer Stadtwohnung ohne Balkon und Garten leben, ist eine freiheitsliebende Katze wie die Norwegische Waldkatze, die Europäisch Kurzhaar oder die einfache Hauskatze, nicht als Haustier für Sie geeignet. Diese bewegungsfreudigen Tiere würden in einer Wohnung nicht glücklich werden. Stattdessen eignen sich ruhige und menschenbezogene Katzen, wie beispielsweise die Ragdoll oder Bombay, gut für die Wohnungshaltung.

Die meisten Katzen hassen es dennoch alleine zu sein. Wenn Sie berufstätig sind, ist es daher ratsam mehr als eine Katze zu halten. Einige Rassen, wie die Siam oder die Balinese, verbringen jedoch lieber Zeit mit ihrem Menschen als mit Artgenossen. Diese Zeit müssen Sie, wenn Sie sich so eine Katze anschaffen, auch aufbringen können. Langhaarige Katzen, wie die Perser, brauchen jeden Tag ausgiebige Fellpflege, die Sie ebenfalls Zeit kostet.

Auf den Charakter kommt es an:
Die verschiedenen Katzenrassen unterscheiden sich optisch sehr und es ist nur verständlich, dass die Geschmäcker der Katzenliebhaber hier weit auseinander gehen. Dennoch sollten Sie sich letztendlich nicht für eine Katze entscheiden, die besonders süß aussieht, sondern deren Wesen zu Ihnen passt. Wenn Sie in einer Familie leben und gerne viele Leute um sich haben, ist eine aufgeweckte, anpassungsfähige Katze wie die Selkirk Rex, die Ocicat oder die Singapura, die beste Wahl.

Andere Katzen, zu denen die Korat, die Snowshoe und die Nebelung zählen, lieben hingegen die Ruhe und sind daher für eher für Menschen geeignet, die ein geregeltes Leben ohne viel Stress im Haus führen.

Eigensinnige Katzen wie die Balinese oder die Russisch Blau, sind keine Anfängerkatzen. Wenn Sie noch keine Erfahrung mit kleinen Stubentigern gesammelt haben, sollten Sie lieber eine umgängliche Rasse, wie zum Beispiel die German Angora oder die RagaMuffin wählen. Nicht zuletzt sollten Sie auch die Lautstärke einzelner Katzen in ihre Überlegungen mit einbeziehen. Wollen Sie eine Katze, die viel mit Ihnen spricht? Dann würde Ihnen eine gesprächige Orientalin, wie die Siam oder die Sokoke, sicher Freude machen. Fühlen Sie sich von ständigem Miauen und Maunzen jedoch gestört, sollten sie eine leise Devon Rex oder Sibirische Katze wählen.

Alles muss stimmen:
Eine Katze nur nach ihrem „Niedlichkeits-Faktor“ auszuwählen, ist meist nicht schwierig. Wenn man alle wichtigen Faktoren – Platz, Zeit, Umfeld, Wesen, Lautstärke – in Erwägung zieht, ist es aber nicht mehr so einfach, eine passende Katze zu finden. Doch die Zeit, die man in eine wohlüberlegte Katzenwahl steckt, lohnt sich. Wenn Sie die richtige Katze für sich und ihre Lebenssituation gefunden haben, werden Sie und Ihr Tier schnell gute Freunde werden – und es ein Leben lang bleiben. Temperamentvolle Katzen in zu kleinen Wohnungen oder ruhige Katzen in einer lauten Großfamilie - solche Kombinationen können hingegen zur Folge haben, dass nicht nur der Besitzer, sondern auch das Tier schnell unglücklich sind. Manche Katzen reagieren auf "falsche" Lebensumstände auch aggressiv oder apathisch. Mit so einer Katze haben Sie keine Freude mehr, selbst wenn sie noch so putzig aussieht.


Lieber eine Haus - oder eine Rassekatze:
Bei der Wahl einer Katze hilft es, wenn Sie wissen, welche Eigenschaften Sie sich bei Ihrer Katze wünschen und bei welchen Tieren sich diese zeigen. Eine Persönlichkeitsumfrage der britischen Organisation Feline Advisory Bureau (FAB) wertete die Antworten von Haus- und Katzenbesitzern aus, um Charaktermuster der Tiere aufzuzeigen. So scheint sich die  ursprüngliche Wildheit der Katze immer wieder durchzusetzen, sobald keine gezielte Zucht vorliegt. So zeigen sich Mischlings- und Hauskatzen jagdfreudiger als ihre edlen Verwandten. Sie gehen anderthalbmal so häufig auf die Jagd wie Rassekatzen. Dagegen zeigten Hauskatzen doppelt so häufig "Nerven" wie ihre gezüchteten Verwandten, auch im Umgang mit anderen Katzen. Hauskatzen sind sehr viel reservierter als gezüchtete Katzen, die wiederum zweimal seltener aggressives Verhalten aufweisen. Auch das Pflegebedürfnis der Katzen hängt von ihrer Rasse ab. Die Hälfte aller Katzen in der Umfrage mochte es, gebürstet zu werden. Jedoch gehörten normale Hauskatzen eher zu der Gruppe, die der Bürste lieber aus dem Weg geht. Rassekatzen dagegen, wie zum Beispiel die Birma oder Siam, liebten ausgiebige Bürstenmassagen.

Bauernhofkätzchen - junge Wilde voller Tatendrang:
Nein, dankbar für ihre Rettung sind die meisten dieser Katzenkinder, die von einer herrenlosen Mutter großgezogen, sorgfältig versteckt und dazu erzogen wurden, Menschen zu meiden, nicht.  Aber auch selten ängstlich. Sie fauchen empört, wenn ihr Retter sie streicheln will, zappeln um ihr Leben, wenn sie Medizin nehmen müssen, strampeln im Transportkorb und lassen Hände und Brust ihre schlagkräftigen jungen Krallen und die enorm spitzen Zähne fühlen. Es braucht viel Geduld, bis so ein junges Wildes sich zunächst schicksalsergeben, dann gnädig, schließlich selig den Nacken kraulen lässt. Aber jede Mühe lohnt. Denn, das hat Katzen-Papst Paul Leyhausen schon vor 50 Jahren erforscht: Katzenkinder lassen sich nicht alles von der Mutter vorschreiben. Solange ihre Mutter in greifbarer Nähe ist, fliehen sie auf ihren Ruf hin vor dem Menschen. Doch kaum ist die Mutter weg, gesellt sich zu erlerntem Verhalten die kindliche Neugier, das Ausprobieren neuer Wege und das Austesten der Umwelt auf „Lebenshilfe” dazu. Darunter fällt auch der Mensch, der sie zu sich genommen hat. Ihr Widerstand gegen seine Fürsorge wird schwächer, und sie wären keine schlauen Katzen, wenn sie nicht bald bemerkten, dass man sich von Zweibeinern rund um die Uhr verwöhnen lassen kann.

Herbstkätzchen:
Bei Wohnungskatzen sind Ernährung, Versorgung und die Fürsorge des Halters Sommer wie Winter gleich, so dass kein jahreszeitlicher Unterschied in der Entwicklung der Jungtiere mehr festzustellen ist. Herbstkatzen sind nur anfälliger als Frühjahrskatzen, wenn sie nicht ordentlich gefüttert und tierärztlich versorgt oder ganzjährig im Freien, ohne warmen Schlafplatz, gehalten werden. Frühjahrskatzen, die in den Sommermonaten heranwachsen, beginnen ihre Entwicklung unter besseren klimatischen Bedingungen, und die Muttertiere haben ein reichhaltigeres Nahrungsangebot zur Verfügung. Neugeborene können ihren Wärmehaushalt noch nicht konstant halten und sind deshalb nicht in der Lage, sich an die im Herbst vorherrschenden ungünstigen klimatischen Bedingungen wie Kälte, Nässe und Wind anzupassen. Die Futterbeschaffung gestaltet sich für das Muttertier im Herbst schwieriger. Diese ungünstigen Faktoren schwächen die Jungtiere, sodass sie sich weniger gut gegen Krankheiten zur Wehr setzen können als im Frühjahr geborene Katzenkinder.


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